STOTTERND

, stot|terig; stott|rig, auch: etwas auf stottern (ugs. fuer ratenzahlung) kaufen; sto|tin|ka [st….”>, die (bulg. muenze)

beispielhafte verwendung:
Es ist das zoegerliche, stockende, mitunter auch bewusst stotternde, antigrammatische Sprechen (. . .) ein behutsames Drehen und Wenden der Woerter und Satzteile, ein kurzer Moment des Innehaltens vor der Sprache, eine auch nur geringe syntaktische Inversion – und schon kommt hier der Automatismus des Sprechens ins Stocken. Je naeher der Lyriker ein Wort ansieht, desto ferner blickt es zurueck. (michael braun zu donhausers christian wagner preis in der leonberger kreiszeitung)

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