oster sammler >> diederichsen, manifesto of urban televisions

– „von den aufgaben der bilder“ – diederichsen (TAZ) :: „Kommen Cineasten tatsaechlich aus der DDR und Konzeptualisten aus der BRD, Kunst vom Mars, Kino von der Venus?“ :: duch die privatisierung der avantgarde-kinofoerderung nehmen filmemacher immer mehr die moeglichkeit wahr, in anderen raeumen/dispositiven wie galerien und museen zu praesentieren (im kunstfeld) …

– Manifesto of Urban Televisions (specter-hanumting-communications dept.) :: nach video aktivismus, netz aktivismus kommt nun wieder verstaerkt der tv aktivismus (matteo pasquinelli) :: etliche piratensender sind im zusammenhang mit der no war bewegung in italien entstanden (u.a. No War TV, Telestreet, Urban TV. Global TV, ) :: das manifest spiegelt die aktuelle mediendebatte in italien wider :: klammer auf :: postfordistische medien && der taktische medienbegriff spielt eine rolle :: klammer zu

>> Taktische Medien / Taktisches Fernsehen / Taktische Inhalte
>> die rueckbindung des fernsehens ans urbane
>> oekonomisches modell: non profit kooperative medien
>> das politische modell: „autonomy of society“

– 5 besuchertypen in berliner theatern: „In diese Luecke stoesst unversehens Tauchnitz. Und letztlich ist es nicht ueberraschend, wenn der Professor als staerkste unter den fuenf Besuchertypen den “traditionell-buergerlichen Besucher” ausmacht. Es sind 31 Prozent. Sie sind vorrangig in Steglitz / Zehlendorf, Tempelhof / Schoeneberg oder Charlottenburg / Wilmersdorf und Neukoelln ansaessig. Andere wuerden einfach West-Berlin sagen. Es sind reifere Jahrgaenge, gern schon im Ruhestand, und sie pflegen das Abonnement.

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