dampfkessel meets fledermaus – sehr erfreut! guten abend!

aber WIR (hier & da) denken tapfer vorwaerts. indem wir einen kehrausspagat trimmen. wie eine um die naechste stadtsonde joggt. das uns ganz schwummrig wird . karg geblaettert und einen guten hinweis auf den dampfkessel && ein ueberaus elegantes bild auf dem (achtung: bildbeschreibung – was sehen Sie auf dem bild, wenn sie nicht schreiben) eine fledermaus hinter einer eisenstange (wohl ein nacktes utensilio zum wunderbar blauen dampfkessel) schwingt und die stange irgendwie von einem molchgrotte oder olmsala gehalten wird. das bild aus dem jahre 1922 von carl grossberg war mir bis dato jaenzlich unbekannt (und sei hiermit in den diskurs hafen der dadaistischen maschine des logs einverleibt – wenngleich grossberg wohl als „neue sachlichkeit“ gut hin kommt).

jedenfalls lieben wir den ausdruck „industrielles interieur“. der irgendwie dekadent uns an das eigentliche thema erinnert: dada mechanik == mechanik der decadence! vivat. wie wahr (naechste folge: hausmanns optophonie! hallaly)

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