optophon oder wie kommt der riemen in die naechste speiche

aber sicher…doch…irgendwie schon…oder wie farben.formen.licht.ton zu einem apparat werden. buendelware gewissermassen. “optophon” (von 1920 – ging nie wirklich ins schaugewerbliche patent – hausmann 1936 als rechenmaschine umfunktioniert ? (wie das) photoelectric bases‘ als Nr446338). was kinematograph (bilderbogen) und phongraph (tonleiter) trennen – naemlich ton && bild – versucht hausmann wieder zusammenzufuehren. (ton –> bild < -- ton)... hausmanns optophonetische schaumaschine (s. maschine mit richtigem o-ton) zieht eine direkte versalie zu den “farborgeln” des 19.jahrhunderts: just press the button – we do the rest. diese rezeptionstechnische kodakhaltung des kammerspiel-voyeurs – auf knopfdruck aenderten sich farben und toene (ein wenig halluzinatorisch!, wa!)

ein wenig kan-kanaehnlich dem “ballet mecanique” (letzthin auf der leger austellung in salzburg zu bewundern – leider ohne antheils musik…) oder den “reflektorischen Lichtspielen” aus dem bauhaus des hirschfeld-mack.

wir flanieren lasziv auf schwitters “lustgalgen (scrollen nischt verjessen)” && markieren hier: na, wo ist das mobile element! (suchbild mit haenger) voici!

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