zeitschrift revolver nummer 14: perspektive filmkritik

wärmstens immer wieder empfehlen kann ich die schmale filmzeitschrift „revolver„. schmal nur im sinne des hosentaschenformats. aber groß in der themenvielfalt- und tiefe. die aktuelle nummer 14überrascht mit einem schwerpunkt zu stand und rolle der filmkritik/er heute. es beginnt mit einem lockeren streitgespräch zwischen filmkritikern und filmemachern wie u.a. diederichsen, patalas, suchsland. dann folgen einzelne statements der filmkritiker.

und schließe die empfehlung ab mit dem schönen satz von diederichsen in der debatte: „weil es die aktuelle strategie des feuilletons ist, politisch unkenntlich zu werden.“

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