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6 Antworten auf “salzburg :: im mirabellgarten”

  1. Immerhin scheinen Sie sich aufeiner arg reglemtierten GrünflŠche aufgehalten haben.

  2. naja – zum einen natuerlich die “ueblichen” verbotsschilder fuer hunde, kater und radraeuber. aber schoen fanden wir zum anderen das verbotszeichen fuer den “blumenzertritt”! :-)

    der mirabellgarten ist ja eines DER salzburger tourismusziele und es wuerde wohl keiner auf die idee kommen. die blumenbeete als tanzboden zu nutzen.

    und tourismus ist ja immer mit verboten verbunden. :-)

    interessant fanden wir auch. dass etwa der heutige gut erhaltene zustand und bestand des lustschlosses hellbrunn auf die bereits fruehe oeffnung fuer den tourismus und das “halbgemeine” volk zurueckzufuehren ist.

    der tourismus als restaurator – wahnsinn! ;-)

  3. bitte nŠchstes mal bescheid geben, wenn ein salzburg besuch ansteht. dann kšnnten wir einen kaffee trinken gehen (wozu wohne ich denn schlie§lich sonst hier in der provinz).

  4. hallo ines :: das ist aber nett. dann wuerde ich ja nach all den jahren der emigration mal wieder jemanden neuen in meiner heimatstadt kennenlernen. :-)
    ja – die provinz war wohl der grund. warum ich seinerzeit die segel in salzburg richtung “welt” gesetzt habe.

    aber sie hat auch ihre reize die “provinz”. meine besuche bei meinen eltern sind kurz. aber natur- und tourismusintensiv. ich denke. ich habe noch nie soviel ueber salzburg gelesen und gesammelt. seit ich nicht mehr vor ort bin.

    ich bin unregelmaessig regelmaessig in salzburg – so alle 3-4 monate fuer ne woche. :-)

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