poesie an jeden hauskragen!

[>] rolf schneider macht uns heute in der berliner morgenpost mit einem gemeinplatz bekannt: Es ist keine Zeit fuer Gedichte. nachzulesen ist dann ein gaenzlich allgemeines sammelsurium zum thema das gedicht und seine schlechte oekonomische haltung. wenig lesenswert. vielleicht sollte man ihm den veranstaltungstip poesiefestival.org zukommen lassen: dort haengt man die lyrik gleich auf immens hohe mauern (“homeland” – 70 meter hohe mauer praesi) – das nennt sich dann artistik und poetik. ebenda wird auch gleich eine neue poetengeneration in der rubrik “lyrik von jetzt” ausgerufen – ganz nach dem probaten mittel: “die besten” und “die besten der noch unbekannten namen” – na wenn das nicht zieht!

[>] da blaettern wir lieber kurz im interview zum aktuellen helikopterbuch von heinrich dubel: “Helikopter Hysterie Zwo” (rechts auf den Link klicken!). was es nicht allet jibt!

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