ueber die ausstellung von hannah hoech in madrid (zeit, 29.01.04)
Beiträge
die buchmesse in kairo
gebrauchsanleitung gesucht – ueber die buchmesse in kairo, berliner zeitung 31.01.04
VisualitŠt im Kontext fiktionaler Hypertextformationen
Visualitaet im Kontext fiktionaler Hypertextformationen – Stefan Wisiorek (hausarbeit, 2001)
age maps :: 2 faces of 2 different ages
interessantes projekt: von einer person werden aus 2 verschiedenen lebensaltern gesichtshaelften zu einem foto collagiert – age maps (via cardhouse)
genderqueer, trannydyke and boi :: gender options
Someone who is „genderqueer,“ for example, views the gender options as more than just male and female or doesn’t fit into the binary male-female system. A „trannydyke“ is a transgender person (whose gender is different than the one assigned at birth) attracted to people with a more feminine gender, while a „pansexual“ is attracted to people of multiple genders. A „boi“ describes a boyish gay guy or a biological female with a male presentation; and „heteroflexible“ refers to a straight person with a queer mind-set.
Nuances of gay identities reflected in new language ‚Homosexual‘ is passŽ in a ‚boi’s‘ life – Rona Marech, San Francisco Chronicle 08.02.04 (via G3RM)
bild des tages :: frankfurter rundschau
die tagesempfehlung: das bild des tages der frankfurter rundschau (besser gesagt: die gesamte galerie)
kulturnation remix :: exotik
wir finden das ja mal wirklich fabelhaft: endlich mehr google exotik in der weblogssphaere. dank an die kulturnation fuer diesen „trend“. sich begriffe auszudenken und die in goggle zu suchen. und wir sagen ihnen. das ist keinesfalls einfach. da muss man sich richtig die haare vom kopp denken. bis man ueberhaupt was findet! (seitenwink: es gibt noch begriffe wie „rintarst“ oder „rintapu“ – falls sie jemandem gerade jetzt auf der zunge liegen sollten -. die voellig google unentdeckt sind!)
wir suchten daher nach: ruskat
und wurden mit dem schoenen begriff „visual pedigree“ belohnt – was zwar wie eine programmtechnische ausformung aussieht. ist jedoch „nur“ eine genealogie von wohl mit pedigree gefuetterten katzen–
neue begriffe :: haltbarkeitsfeuilleton
es lebe die begriffsbildung :: heute erfreuen wir uns ueber den begriff „haltbarkeitsfeuilleton“
typische verwendung hier:
Es ist selbstverstaendlich eher unschoen und aergerlich, wenn das Zeitgeistfeuilleton jeden kleinen Debuetanten ueberschwaenglich und mit wortreichen Uebertreibungen zum jeweils Allerallergroessten macht oder sich hauptsaechlich durch Schnelligkeit auszeichnet – nur muesste eben das Haltbarkeitsfeuilleton dagegen einfach mal die Gstreins, Heins oder Genazinos auf ihre Aufschlagseiten setzen, so diese denn Grosses in Romanform geschaffen haben. Das Problem aber: Ein grosses Buch entfacht selten eine Debatte, Literatur braucht eben Zeit und kann nicht schnell reagieren. Und die Debatte ist noch immer, so widersinnig das sein mag, das liebste Kind des Haltbarkeitsfeuilletons.
Trommeln mit dem Teufel – gerrit bartels, taz 10.02.04
wal der qual – maritimes am morgen
maritimes am morgen:
Denken wir uns die Kultur als das Meer, dann stellen unter allen Schiffen, welche die Ozeane befahren, die deutschen Theater die weitaus groesste Flotte.
Wal der Qual – sueddeutsche 11.02.04
webcam :: live painting
ein wenig bob ross: eine webcam mit live painting 😉
