ende eines projektes :: kokerei zollverein

die taz berichtet heute mal etwas genauer in Haengen im Schacht ueber die vorzeitige aufkuendigung des projektes “Zeitgenoessische Kunst und Kritik” in der Kokerei Zollverein und fasst die wirklich sehr interessante – vor allem theoretische – leistung des projektraumes unter marius babias und florian waldvogel zusammen:

Das 2001 initiierte Gesamtprojekt etablierte auf dem ehemaligen Industriegelaende der Kokerei Zollverein einen kulturellen Produktionsort fuer zeitgenoessische Kunst, Kritik und Kommunikation. Das Programm orientierte sich an jaehrlich wechselnden Schwerpunkten. 2001 lief “Arbeit Essen Angst” mit ueber 25 internationalen KuenstlerInnen und ExpertInnen, die sich mit der Arbeits- und Freizeitgesellschaft sowie mit den Themen ArbeiterInnenkultur und Rechtsradikalismus auseinander setzten. Im Mittelpunkt von “Campus” (2002) standen neue Modelle und Vermittlungswege von Wissen, Ausbildung und politischer Muendigkeit; insgesamt fanden ueber 30 Veranstaltungen in den Bereichen Bildende Kunst, Politische Oekonomie, Stadt und Jugendkultur statt. 2003 wurde das Projekt “Die Offene Stadt: Anwendungsmodelle” zum Thema Kunst und Oeffentlichkeit mit KuenstlerInnen, Studierenden und Jugendlichen vor Ort realisiert.

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