die literarische landschaft ist mit preisen vollgestopft

Two other quick comments. In a literary landscape cluttered with prizes, it seems insane to propose yet more prizes. Still, it would be nice to see a separate prize, offered with all the publicity of the Giller, to short story collections. It would also be nice to see a prize for best work of Canadian French language fiction translated into English. The literature of francophone Quebec is the great absence at the Gillers.

(Literary culture can’t do without prizes – PHILIP MARCHAND, toronto star, ca)

marchand macht darauf aufmerksam. dass der noch relativ junge “giller literatur preis” (kanada) nicht nennenswerte neue, gute autoren hervorgebracht hat. entweder sind die autoren schnell wieder in vergessenheit geraten oder sie waren schon bekannt wie margret atwood. aber die jury haette es nicht “allzu schlecht gemacht”. ueberhaupt kaeme der literarische betrieb ohne preise nicht mehr wirklich aus. als erklaerung fuehrt er das fernsehen an, das mit seiner hybridisierung verschiedener medien das buch “broadcastet” (er bezieht sich dabei wieder mal explizit auf mcluhan).

als E-Book herunterladen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.