Digitale Nihilisten – Geert Lovink (Teil 1): Bloggen als Softwareeffekt

Geert Lovink Versuch einer medientheoretischen und philosophischen Analyse des Phänomens Bloggen ist ehrenhaft, aber nur ansatzweise gelungen. Sicherlich gibt es durchaus gute Ansätze, aber, wie auch ein Kommentar zu der Ankündigung seines Textes “Digitale Nihilisten” ganz klar formuliert, scheitert der Text an mindestens zwei Punkten:
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rolle des updates in der theorieproduktion

geert lovink macht eine interessante anmerkung zum schreiben von theorie texten. sicherlich ist es grundsaetzlich in diesem bereich noch immer so. dass theorie texte von einzelnen am schreibtisch unter einem stapel von buechern generiert werden (meineke z.b. weist ja immer wieder gern auf seine stapel sampling technik hin. auch ich arbeite meisthin mit einem buch text stapel um mich rum. wenngleich ich erst in zweiter instanz den text erarbeite. also zweites sampling).

Running updates is an integral part of our technological culture. It is considered a necessary evil. Not downloading the patches would be suicidal. In contemporary theory production this practice has not yet been introduced. Within the humanities and the arts wikis remain underutilized. Theory is still considered a terrain of the sole author who contemplates the world, preferably offline, surrounded by a pile of books, a fountain pen and a notebook.

quelle: theory of the update – updating theory (net critique)
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