dadasophin.de

auslaenderinnenwahlrecht :: wann!

wie schoen. wieder mal das auslaenderwahlrecht. wann wird es in europa endlich ueberall moeglich sein. auslaenderinnen das wahlrecht (nach einer gewissen zeit, sagen wir mal 3-5 jahre) zuzugestehen. wir sind nun schon 10 jahre in deutschland und duerfen gerade mal im bezirk waehlen. das waere mal ein wirklicher europagedanke!!

oesterreich ist ja in diesen dingen immer schon ein ruecklaeufer gewesen. und zur aktuellen auslaenderpolitik ist ohnehin nichts mehr zu sagen:

Den beiden FP-Vertretern ist vor allem die grosse Zahl an tuerkischen Zuwanderern in Wien (derzeit rund 80.000) ein Dorn im Auge: „Zwei Mal haben die Tuerken schon Wien belagert und jetzt haben sie wieder den Fuss in der Tuer“, sagte Bleckmann, die auch einen Konnex zum Terrorismus sieht. Die Zahl der Moslems in Oesterreich habe sich seit 1991 versechsfacht. „Laut Sicherheitsbericht koennte Oesterreich zu einer Operationsbasis des islamischen Terrors werden. „Wer sein Land liebt, der schuetzt es vor solchen Gefahren.“

FP: „Bedenkliche Entwicklung“ – Die Freiheitlichen wollen nicht, dass „afrikanische Drogendealer an die Wahlurnen gehen koennen“, die presse 17.02.04

lurking and social networks

endlich mal ein beitrag. der sich mit sozialpsychologischen gruppenphaenomenen beschaeftigt: der lurker im feld und sein beziehung zu strong and weak ties (nunja – das ist jetzt mehr eine wichtige notiz fuer uns – fuer andere mag das nur flachschinesisch sein) (lurking and social netzworks – via wood s lot)

ypsilon :: christof spengemann

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wieder mal in einem sonntaeglichen zug durchgelesen: christof spengemanns text „ypsilon“ (postskriptum 1991).

ein ganz wunderbar betriebskritischer text ueber das brechen von regeln im literaturbetrieb. das dahergelaufene des plots und des davonlaufens der protagonisten im text. von maezenatischen salondamen. butterweichen beleidigten leberwuersten und den haendeln zwischen goethe und marlitt.

wenns sie nach diesem strohhalm greifen wollen. greifen sie fest nach einem text. der nicht bis ins detail abgearbeitet ist. aber trotzdem als dada-text viel zu wenig bekannt ist.

zu christof spengemann:
… die minimalen eckdaten
die wahrheit ueber anna blume (1920) – spengemanns verteidigung von schwitters „anna blume“ gegenueber der kritik
der zweemann (1919-1920) von spengemann und hans schiebelhuth herausgegeben

Kinometerdichter

Kinometerdichter. Karrierepfade im Kaiserreich zwischen Stadtforschung und Stummfilm – Dietmar Jazbinsek (pdf)

goethe-motive auf postkarten

eine dokumentation von goethe-motiven auf postkarten (wat et nit allet jibt!) 🙂

Zeitschriften um 1900

Zeitschriften um 1900.. Deutschland, Frankreich und Russland im Vergleich – Barbara Duttenhoefer, Clemens Zimmermann (pdf)

Repraesentation und Augenschein

Repraesentation und Augenschein. organisation des wissens und wahrnehmung des fremden um 1800 – Eva-Maria Siegel (2003, pdf)

Kunst und elektronische Medien in der DDR

Kunst und elektronische Medien in der DDR. Alternative Versuche mit Video und Computergrafik am Rande des Kulturbetriebes, Aesthetik & Kommunikation 98/ 1997, S. 113 – 121 (pdf)