„sie wollen zwei tagis? wieso denn das?“ – es ist doch beruhigend, dass leute, nur weil was ueber sie in der zeitung steht, nicht die gesamte auflage aufkaufen. 😉 (une fille du…). der artikel Stadtgeschichten en miniature im zuericher stadtanzeiger mag als grobkante gerade noch hinkommen. vielleicht sollte man endlich mehr zur „alphabetisierung“ der berichterstattung ueber weblogs beitragen (wer macht den anfang?). (via schockwellenreiter)
Beiträge
weblog fuer “arme” :: kult weblog kurier
ein weblog fuer „arme“ wuerde man wohl in oesterreich sagen: kult weblog des kurier. warum sollte man den weblog lesen. wenn man die zeitung nicht liest? (via schockwellenreiter)
geschichtsverstaendnis light
geschichtsverstaendnis light: „Hinter der Abkuerzung Stasi vermutet manch einer einen Muesli-Riegel“ (Historischer Analphabetismus – ostblog)
blogrolling goes tucows
blogrolling.com wurde ja nun „erworben“ von tucows. es soll sich angeblich fuer den anwender nichts aendern. mal sehen. und aktualitaet – wie le lounge Žlectronique – so schoen formuliert und summiert – ist nicht wirklich immer wichtig.
where the money is :: weblog in sachen bankrobbery
was es nicht alles gibt: where the money is – ein weblog in sachen bankraub (natuerlich aus rein „wissenschaftlichem“ interesse) (via kollektiv)
ronsens :: im opera :: weiss wie schnee
ronsens im opera 7.1 praesentiert immer so ne schoene leere seite :: irgendwie auch nett. 😉
bei jupp :: im postkartenformat
bei jupp im postkartendesign – das haben wir uns auch schon mal ueberlegt. hat so eine schoene linie. 🙂
fedora :: billy wilder/alexandre trauner
alexandre trauner – dekorateur „fedora“
… billy wilders film „fedora“ (1978) ist ein abgesang an das „starsystem“ hollywoods der 30er/40er jahre. der film ist an der kinokasse durchgefallen. ist aber wirklich ein sehr guter film (vor allem was das szenenbild betrifft – leider ist im netz nicht wirklich viel an bildlichen beispielen zu alexandre trauners arbeiten zu finden – schade).
die wiener klapperpost
wiener klapperpost
ausschnitt aus der ganzsache
zum tag der briefmarke 1941
die geschichte der klapperpost („kleine post“) ist auch die geschichte der ganzsachen:
Josef Haardi und der Edle von Bergestratten besorgten ab 1772 in Wien eine aehnliche Stadtpost. Sie sind unter dem Spitznamen „Wiener Klapperpost“ bekannt geworden, weil sie mit einer hoelzernen Klapper lautstark auf ihr Kommen aufmerksam machten. Ihren Kunden standen ganze und halbe Briefbogen zur Verfuegung, auf denen ein Vordruck die Vorauszahlung des Portos bestaetigte. Auf der Sonderkarte P241 des Dritten Reiches ist ein Bote dieser Wiener Klapperpost abgebildet. (Urspruenge der Ganzsachen)
jean paul legt in den „flegeljahren“ die wiener klapperpost ein wenig anders aus: 😉
„Denn ich werde mich bei der Maedchenpension hart neben mir an nach den naehern Umstaenden erkundigen. Als ich noch im Erblinden stand, sass ich jeden Abend drueben; es ist die schnelleste Wiener Klapperpost, die mir noch vorgekommen, da sie manche Sachen schon liefert, indem sie noch geschehen.“
Menschen im Umgang mit Fahrkartenautomaten
Menschen im Umgang mit Fahrkartenautomaten (pdf)