wir wussten ja gar nicht. was kathrin roeggla sonst noch so fuer buecher publiziert. aber hinsichtlich des neuen ueber key-management wuerde das uebers „intranet“ ja passen. 😉
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filmstadt weissensee
Filmstadt Weissensee – sehr interessanter historischer abriss der rolle der filmstadt weissensee – auch bekannt geworden als „klein-hollywood“ in den 10er/20er jahren.
Lebensweltliche Konstruktionen von Studierenden
Lebensweltliche Konstruktionen von Studierenden Bruecken zum Habitus? – Margret Buelow-Schramm und Karsten Gerlof (pdf)
die akademie ist keine akademie
die akademie ist keine akademie: „Eine kritische Betrachtung der Rolle der Kuenstler, Akademien und Kunsthochschulen, ihrer Auswirkung auf Kunst und Kunstmarkt, aber auch ihrer Abhaengigkeit in Staat und Gesellschaft“ – demo der cd (pdf)
klassenspezifischer habitus
klassenspezifischer habitus und/oder exklusive bildungstitel als soziales selektionskriterium – die besetzung von spitzenposition in der wirtschaft – michael hartmann (pdf)
kellerhind :: hier & auch da
der preis fuer die groesste verwandlungskuenstlerin geht an: das kellerkind – heute hier und morgen da
interview :: textz.com
das interview mit sebastian luetgert von textz.com (via schockwellenreiter)
kuro5shin :: spamfrei
kuro5hin.org ist spamfrei – listen to the how-to.
kathrin roeggla :: zombies sind unter uns
wenn man so verlaengerte vitenaufstiege von autorinnen mitliest ueber die jahre. dann wundert eine gar nichts mehr – kopfschuetteln ist da schon gar nicht mehr angebracht. wenn eine autorin wie kathrin roeggla neoliberale manager und ich-agisten als „zombies“ bezeichnet. die sie mit hilfe von „interviews“ aus ihrer arbeits-reserve gelockt zu haben scheint. dann sollte sie sich selbst am neoliberalen agens des literaturbetrieblichen movens nehmen und ueber die eigene „zombiehafte“ praesenz und agiertheit im buchkapital reflektieren – es ist ja meisthin wesentlich einfacher. ueber angebliche „fremdbereiche“ zu berichten.
Was passiert eigentlich, wenn ein Schriftsteller oder eine Schriftstellerin selber zum Manager wird? Bedeutet es das Ende der Literatur? Oder wird es sich doch nicht ereignen, dass die Sphaeren von Wirtschaft und Literatur auch noch in den Autorenpersonen selbst, und nicht nur im Betrieb Kultur, immer mehr in eins fallen? Wenn man der Schriftstellerin Kathrin Roeggla gegenuebersitzt, kann einem diese etwas uebertriebene Befuerchtung deshalb in den Kopf kommen, weil auch sie dem Druck der Produktion, der Flexibilisierung und Dynamisierung der Arbeitsprozesse ausgesetzt scheint. Sie komme gerade aus Innsbruck und muesse sich jetzt erst einmal warm sprechen, sagt sie, weil sie so muede sei. Und ausserdem habe sie dauernd diese englischen Vokabeln im Kopf.
Ein Leben unter Zombies, taz 17.03.04
so ein „betriebsnudelhafter“ habitus. wie er aus vielen interviews „etablierter“ autorinnen spricht. ist uns zutiefst „zombiehaft“. weitaus zombiehafter als manch „elege“ eines neoliberalen managers.
