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Schlagwort: Köln

    antiquariat gundel gelbert in koeln

    eines unserer optisch am liebsten gesuchten antiquariate in koeln: gundel gelbert – albertusstrasse 4 in koeln (gleich neben bittner)

    gundel gelbertgundel gelbert

    austen und david lodge

    am liebsten sind uns die verbindungen. die sich zwischen texten/medien auftun. so leidenschaftlich wir dann nach dem naechsten happen schnappen. so desastroes ist leider diese leidenschaft auf dauer. sie kennen das. wir sind meisterhaft im verzetteln. als sei das internet nur fuer uns geschaffen worden. als voellig ueberbordender zettelkasten. ein netzwerk aus leidenschaftlichen hinweisen. und so leben wir im bestaendigem kampf gegen diese unsere leidenschaft. legen uns auf das websofa und versuchen. die zettel zu ordnen. um beim naechsten hinweis uns gerade wieder zu verlieren. ein ewig laecherliches geschaeft. wenns denn eins waere. ;-) etliche dieser zettel wirtschaften wir in den blog. und wissen immerhin. dass unsere leidenschaft hier ein wenig ruhe finden kann.

    beim wiederaufnehmen unserer austen-leidenschaft (fragen sie uns bloss nie warum?!) – nach einer durchaus sehenswerten und interessanten neuerlichen filmadaption von „pride and prejudice“ (2005)sehr witzig auf der webseite die moeglichkeit. das skript links und die filmszene rechts zu verfolgen (behind the scenes); und natuerlich die ewig ueber die ebene wandernde lizzie bennet mit hilfe von flash :-) (wer findet nur all die wunderbar stocksteifen darcys auf!). stiessen wir auf die verbindung von austenforschung und david lodge (wir lieben die wunderbar satirischen machwerke von lodge!). der wir uns nicht mehr bewusst waren. in „changing places“ laesst er den anglistikprofessor morris zapp das letztgueltige austenforschungsprojekt ersinnen. das ein fuer alle mal saemtliche aspekte des austen werkes erforschen und auf den punkt bringen sollte. damit schluss waere. mit jedem weiteren. nur wieder erneut hinzugepuzzelten halbwertigem forschungsergebnis zu austen:
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    deleuze konferenz :: koeln

    wir ueberlegen ja schon naechste woche zur deleuze konferenz (30.06. – 02.07.05 – pdf) in koeln zu gehen. aber warum kann man nicht wenigesten ein bisschen mehr infos zu den vortraegen posten? so klingt das dann doch alles recht speziell. vielleicht nur zu manuel de landa dann am donnerstag (30.06.05) ab 17:30.

    die koelner muellmenschen: fotogener massenaufmarsch

    wir waren schliesslich auch vor ort. mischten uns unter die menge der wohlstandsmenschen. ganz kamera-objektiv. schmunzelten sie ueber die viele arbeit von ha schultzens muellmenschen. sinds nun wirklich 1000. oder muesste man doch nachzaehlen. war zu hoeren. oder endlich finden die verprellten dosen den rechten kunstpfand. oder wie das offizielle plakat (flyer „cologne people“ – pdf) bekraeftigt. ist das „coming homeder eindruck des militaerischen ist wohl gewollt. auch plakat und aufstellung der figuren weisen darauf hin. „Die Reihung wirkt auch nicht so beunruhigend, wie es etwa die gleiche Anzahl lebender Soldaten täte.“ (1000 gartenzwerge, koelner stadtanzeiger – 29.04.06) geglueckt. freut sich der koelner ueber das karnevaleske triumphale des aufmarsches. denn in der massenwirkung liegt die fotogenitaet.

    Haschult-Knipser

    Haschult-FigurenHaschult-FigurenHaschult-Figuren

    Haschult-Sign

    Passend zum „Cologne People“-Event stockt die KölnTourismus GmbH ihr Sortiment im Köln-Shop auf. Klassische Merchandising-Artikel wie T-Shirts, Kölsch- Gläser und Pins mit dem Trash-People-Motiv können ebenso wie Poster und Bücher zum Thema HA Schult erworben werden. (koeln.de)

    es will mir nicht aus dem sinn: tazro niscino

    das ist schon ne ziemlich scharfe installation. auf das reiterdenkmal wilhelm des II an der hohenzollernbruecke in koeln einen raum zu bauen. eine richtige wohnzimmeratmo ist das. :-) und ergibt einen voellig anderen blickwinkel auf koeln. der bezug zum wirklich dollen projekt migration u.a. des koelner kunstvereins wird gezogen durch die zuwanderungspolitik unter wilhelm dem II.

    Die Zuwanderungspolitik unter Wilhelm II war dabei auf eine scharfe Beobachtung der Zuwanderung aus Österreich- Ungarn und Russland ausgerichtet – mit dem Ziel, die Einwanderung der so genannten „Reichsfeinde“ zu verhindern. Die wohnliche Atmosphäre von Niscinos Zimmer lädt zu einer Konfrontation mit dem letzten Kaiser Deutschlands und dieser Epoche ein.

    es will mir nicht aus dem sinn- tazro niscino – aus dem projekttext (projekt migration)

    KaiserKaiser

    Kaiser

    koeln :: einzigartiger blumenladen

    der blumenladen liegt fuer uns immer ein wenig vom „schuss“ ab. aber seit wir einmal da waren. kommen wir nicht mehr von ihm los: floristik welter limburger strasse 4 koeln …

    koeln :: karnevals :: deko

    nun schon ne weile karnevaleske schaufenster in koeln … wir sind spaet dran dieses jahr.