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Schlagwort: Zeitschriften

die neuen grundrisse: nr. 19

im herbst kommen ja immer die zeitschriften. könnte man summieren. heute der hinweis. daß die neuen grundrisse (nr. 19) online sind. ich hab mir die PDF-Version heruntergeladen. obwohl ich abonnentin bin. aber das dauert sonst noch so lange. bis sie sich nach deutschland aufmacht. 😉
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modart magazine

Die Magazine werden auch immer schicker. Das modart magazine – Magazin für Street Art Culture – ist so eins. Der grafisch letzte Schliff und auch thematisch haarscharf am Strassenrand dran. 😉 Die Nummer 9 des Magazins liegt als PDF-Version online vor, oh – auch die Nummer 6 (PDF).

Die aktuelle Ausgabe Nummer 11 enthält interessante Artikel wie „Banksy goes Hollywood“ (s.a. beim Wooster Collective) und ein Interview mit dem Wooster Collective.

grundrisse – nummer 16 erschienen

endlich koennte man sagen ist die neue nummer der grundrisse erschienen: nr. 16. (derzeit als pdf download)

interessant das gespraech mit negri und anmerkung zum eben erschienen buechlein von paolo virno „die grammatik der multitude“. wir lesen mit spannung nach. 🙂

Denn der Materialismus hat niemals eine Geschichte gehabt, die Philosophiegeschichte kennt keine Geschichte des Materialismus. Der Materialismus wird immer als ein Denken in Opposition vorgebracht, ein Denken des Paradoxen, das zur dominanten, durch die Ausfaltung der Transzendenz charakterisierten Philosophie im Widerspruch steht.

antonio negri im gespraech (grundrisse nr. 16)

zeitschriftenprojekt :: krise und kritik (1929)

auch so ein gescheitertes zeitschriftenprojekt: „krise und kritik“ (1929). geplant von benjamin und brecht mit einem enormen politischen und theoretischen rahmen. an dem ist es unter anderem auch gescheitert.

Doch das Projekt scheiterte an der „Uneinigkeit linker Intellektueller“ bevor es begonnen hatte. Schon während der Vorbereitung der ersten Nummer im April 1931 kriselte es im Herausgeberkreis. Benjamin beklagte, dass keiner der geplanten Beiträge den vereinbarten Grundsätzen gerecht würde. Seine Mitherausgeberschaft, schrieb er Brecht, wäre unter diesen Umständen kaum mehr als „die Unterzeichnung eines Aufrufs.“ Konsequenterweise zog er sich aus dem Projekt zurück, das wenige Wochen später endgültig aufgegeben wurde.

der dichter und der kritiker (literaturkritik.de)