der steirische herbst und das langweilige blogwunder

die randnotizen – das virtuelle tagebuch des steirischen herbstes – schrammt derzeit hart an der frage. ist bloggen nur ein tagebuechlein fuehren. oder ist bloggen eben doch mehr. ist es ein wie auch immer gedankliches gefuege ausbilden. ein netz spannen. auch wenn das nach all den jahren so abgegriffen und abgeleitet klingt von theorie und praxis. oder wenigstens das nebenan verbindlich sein lassen. mal einen banalen link setzen z.b..

das schmale blogbaendchen laesst sich schliesslich schoen in der jaehrlichen herbstpublikation abdrucken. und entfernt sich wirklich nicht weit vom vorgegebenen about: sie arbeiten mit vertrauten mitteln und reiben sich an den bedingungen des neuen mediums (aus dem impressum). na dann: ceep reibing!

blogempfehlung: existenzielles besserwissen

schon lustig irgendwie. da bloggt man jahrelang und ein arbeitskollege muss einen auf den blog von mercedes bunz aufmerksam machen: existenzielles besserwissen. das einzige. was wir noch in der debug gelesen haben. waren ihre buchrezensionen. 😉 ein wirklich interessanter blog. auch wenn wir das motto – an sich durchaus lustig – durch die zitation von diederichsenwahrscheinlich reicht das anfuehren des namens von dd als zitatquelle – existenzielles besserwissen eben 😉 nicht erhellender finden. eher irgendwie auch eine spur weit peinlich. elitaerer anspruch aus einer einstellung heraus bleibt nun mal auch elitaer. ebend.