sprache. orch. jazz :: monochrom

monochrom koennen wir ja immer mal wieder – wenn auch nur bedingt – empfehlen: sprache. orch. jazz – eine sammlung von mp3 hoertext/tonstuecken. zum einhoeren vielleicht „hereinspaziert“ und die tetralogischen einsprengsel form ist wollust. aber spaetestens. wenn der busfahrer bernd beginnt. aus seinen texten vorzutragen. sind wir weg. 🙂

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8 Gedanken zu „sprache. orch. jazz :: monochrom

  1. jaja. ihr werdet uns „faktionismus 1/3: eigenblunzn“ wohl nie verzeihen. eure kritik haben wir damals wahrgenommen, die geht – finden wir – aber leider ein wenig in die feuilletonistische leere. bezog sich ja auch nur auf den pressetext. nun gut, demnaechst geht (endlich) die dokumenationswebsite online. da gibt es dann mehr text- und kontextmaterial.

    anyway: gutes blog.
    schaue immer wieder gerne rein.

  2. wir verzeihen uns nie. oder sollten wir verzeihen wem? 🙂 wir muessen erst mal nachschlagen. welche feuilletonistische leere wir da angesammelt haben. nun schwamm drueber.
    wir koennen uns nur auf pressetexte beziehen. weil wir von oesterreichischen verhaeltnissen etwas zu weit entfernt sind mittlerweile. um die realisatio von pressetexten zu begutachten (was wir durchaus gewillt waeren!).
    wir werden aber brav die dokumentation einsehen und abwaegen. wenngleich das ja wiederum nur eine sekundaere reaktio waere.

    anyway – danke fuer die blogblumen. wenn wir welche erhalten. stehen die solange in der vase. dass sie beinah nicht mehr ansehnlich sind. bis eine moegliche abloesung eintrifft. 😉

  3. welches jahr – kann ich grade nicht mehr so schnell memorieren. aber monochrom war doch auch auf dieser zeitschriftensache am steirischen herbst. perspektive auch. da war dann so ein suesses podium. wo jede gruppe sich praesentieren durfte oder? oder hab ich jetzt nen aussetzer? ihr habt euch doch mehr als multimediales projekt praesentiert. ich glaub sogar mit nem film oder so.

    und bei unserer praesi ist dann gleich leander scholz ueber uns hergefallen. worauf ich ausfaellig wurde und vor offenem podium gegen die kunstwelt gemeutert habe und meinte. falls noch einer hier was sagt. hau ich den laden krum. oder so aehnlich.

    ich glaub. ich verdraenge das lieber. 🙂

  4. genau sehen wir genauso! (also ne cola fuer alle hier. die nen kommentar anschliessen! ;-))
    das oesterreichische nimmt immer mehr ab mit den jahren. und unsereins muss aufpassen. dass er nicht zu einem dieser seltsamen auslandsnostalgiker wird und beim wort „sissy“ schon auszuckt.

    im uebrigen. sind wir nur eins hier. und schon lange nicht mehr im perspektivischen wir. aber ihr kennt „wir“. also unser eins ja noch von der mehr als blamablen veranstaltung am steirischen herbst. da habt ihr als monochromatischer programmpunkt gleich alle punkte mitgenommen.

    und „wir“-ante hatten ja eher den schwarzen peter mitgenommen. ce la vita eben.

  5. das war 1999. verdammt lange her. da ist ja schon viel wasser seitdem die donau runtergeflossen.
    ich habe deine/eure praesentation damals nicht mitbekommen, da ich erst am tag unserer praesentation aus dem usa-urlaub heimgekommen und nach graz gefahren bin.
    deshalb erinnere ich mich auch nicht an dich — ich war da echt keine 2 stunden vor ort ;-))
    hehe.
    aber interessant wie sich da die wege wieder kreuzen.

  6. na. wir hoffen. dass wien nun nicht ueberschwemmt ist. 😉
    soso – auf dem steirischen herbst eingeladen und nur 2 stunden vor ort.
    wir beglueckwuenschen nachtraeglich zu dieser aktion. die tage waren dort waren schon irgendwie eher unangenehm. literaturbetriebsfest par excellence!

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