manns prise // leisurama

[>] rolf vollmanns „Prosa wie ein Boot auf schoener See“ (zeit) macht ganz richtig darauf aufmerksam, dass thomas manns texte was mit manchmal rauher mitunter lauer see zu tun haben. eine frische prise allemal. wir lesen sie gern seine kurzen erzaehlungen. die sind oft grausam als prise. und das sei auch gesagt. wir moegen es. wenn – wie vollmann kritisiert – auch noch jeder i-punkt eines essays erlaeutert wird (hier in der grossen kommentierten frankfurter ausgabe). denn gerade dann – nicht deswegen nicht mehr – liest man etwa essays oder briefe genauer und kontextbezogener.

[>] leisurama – eine dokumentation des besseren (kuechen-)lebens in den 50/60ern. „leisurama houses were all about summer, family, the beach, and parties. posters advertising the houses showed people having a grand time in the sand. the ‚leisurama‘ logo was in funky type, with a smiling sun dotting the ‚i‘. “ (nach designboom) – einige skizzen von leisurama haeusern von geller (via brad zellar)

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