kunst ist nicht langweilig. nur das vortragen ueber kunst.

wie die kulturnation bereits formuliert hat. ist es in letzter zeit in koeln haeufiger passiert. dass man in vortraege geraet. die nicht wirklich vorbereitet sind – vom kittler vortrag einmal gaenzlich und ausser konkurrenz abgesehen.

roger m. buergel gab jedenfalls eine langweilige darstellung des anliegens der naechsten documenta. nummer 12im uebrigen sind die „leitmotive“ der naechsten documenta mehr als duerftig. die neuerdings wieder aktuelle antikensehnsucht der theorie wird auch dort propagiert. schoen. dass wir die postmoderne dann wirklich abhaken koennen. schliesslich hat alles mindestens zwei seiten und drei medaillen. 😉. der vortrag war langatmig. kam kaum auf die 3 documenta leitideen zurueck. die anfangs angekuendigt wurden. und wenn. dann in allgemeinplatznaehe nicht zu ueberbieten: kunst ist wie du und ich. man muss sie nur wollen. und das wollen selbst muss natuerlich auch erst ok sein. 😉

nunja. am freitag werden wir die vortragsqualitaet der european kunsthalle nochmals auf die probe stellen. wuenschen sie uns durchhaltevermoegen!

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