du bist so blass: fruttero/lucentini

wir haben rein zufaellig dieses buch in einem unserer faecher wiedergefunden (wir vermuten es ist wohl auch ein geliehenes buch?! – also bitte melden! :-)). und in einem zug durchgelesen. fruttero/lucentinis „du bist so blass. eine sommergeschichte„.

der text ist ruhig und rastlos zugleich. auch sprachlich rastlos. nicht immer konsequent aus der ich-perspektive vorangetrieben. werden themen/motive aufgenommen. wie achtlos fallengelassen und spaeter wieder. weil wichtig geworden. wieder aufgenommen. daneben fruttero/lucentinis wunderbare ironische spiegelung der italienischen upper society. mit all ihren leerlaeufen und touristen nicht unaehnlichen verhaltensweisen. wenngleich sie sich gaenzlich snobistisch von touristen abzugrenzen versuchen.

es erinnert natuerlich stark an pavese. aber auch filmisch. in der art der raschen abfolgen und querschlaege an antonioni.

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