die schluesselkinder der kunst

die berliner morgenpost beginnt – ganz passend zu den „mageren zeiten“ – mit einer serie ueber die auslaeufer des popdaseins – oder ueber das handwerk als pflichtgegenstand, ueber schluesselkinder und schluesselkompetenzen in der kunst:

In mageren Zeiten dominieren Leistungswillige und Pflegeleichte, die zurueckblicken auf eine straffe Kindheit der Gesangsstunden und Tanzkurse. Die es gewohnt sind, zweifelhaften Produzenten oder militanten Lehrern zu gehorchen. Die, wenn keine Lehrstellen und sicheren Jobs in Aussicht stehen, immer noch gut ausgebildet Popstar werden koennen. Effektivitaet und Pragmatismus.

Immer artig sein – michael pilz, berliner morgenpost 15.01.01

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