alice als fantasy opfer

nun gut. die frage nach der henne und dem ei faellt fuer fantasy adaptionen flach. fuer adaptionen der alice story sowieso. aber der unterschied zwischen fantasy und „alice im wunderland“ koennte nicht groesser sein. oder auch: der unterschied zwischen fantasy in buchform und als game will verwischt werden. waehrend man ueber den ersten nicht hinwegsehen kann. wird man als lesern ueber den letzteren bald stolpern. auch wenn es – weil ja gross im kommen – buecher als fantasy spiel verkauft werden (frank beddors das spiegel labyrinth als trailer etwa).

ein blick in die leseprobe laesst das problem erkennen. der text liest sich wie eine walkthrough eines computerspiels: marschieren und erfahren („alyss und mac befanden sich nicht laenger im kontinuum; sie rannten durch den stockfinsteren wald. vor und hinter sich konnte alyss nichts erkennen; dass sie sich in einem wald befanden, wusste sie nur, weil sie ringsum das fluestern der baeume hoerte. es fing zu regnen an, der wind frischte auf, und dann brach ein gewitter los.wie konnte mac sehen, wohin er lief? ueber sich hoerte sie ein klangendes heulen.„). nunja. „alice im wunderland“ hat da doch noch andere qualitaeten. rein aus adaptionsinteresse ist der ansatz gar einer trilogie (!) dennoch nicht ganz uninteressant.

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