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	<title>Kommentare zu: re:publica 2010: Wo sind die Frauen?</title>
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		<title>Von: Sylvia Egger</title>
		<link>http://dadasophin.de/2010/04/republica_2010_wo_sind_die_frauen/comment-page-1/#comment-41</link>
		<dc:creator>Sylvia Egger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 20:34:13 +0000</pubDate>
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		<description>@uniquolol
Gut, klar, wäre interessant, aber die Zahlen stehen wohl so öffentlich nicht zur Verfügung. Und ich denke auch, dass schon zwei unterschiedliche Entwicklungen sind. Man kann sie vergleichen ja, aber sonst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@uniquolol<br />
Gut, klar, wäre interessant, aber die Zahlen stehen wohl so öffentlich nicht zur Verfügung. Und ich denke auch, dass schon zwei unterschiedliche Entwicklungen sind. Man kann sie vergleichen ja, aber sonst.</p>
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	<item>
		<title>Von: uniquolol</title>
		<link>http://dadasophin.de/2010/04/republica_2010_wo_sind_die_frauen/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>uniquolol</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 09:22:14 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant wäre gewesen, wie es sich die Korrelation „Frauenanteil Publikum“ - „Frauenanteil Vorträge“ entwickelt hat. Meiner Meinung nach ist dieser Wert der wichtigste…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant wäre gewesen, wie es sich die Korrelation „Frauenanteil Publikum“ &#8211; „Frauenanteil Vorträge“ entwickelt hat. Meiner Meinung nach ist dieser Wert der wichtigste…</p>
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		<title>Von: padeluun</title>
		<link>http://dadasophin.de/2010/04/republica_2010_wo_sind_die_frauen/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>padeluun</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 07:56:45 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für diese Analyse!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diese Analyse!</p>
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	<item>
		<title>Von: Sylvia Egger</title>
		<link>http://dadasophin.de/2010/04/republica_2010_wo_sind_die_frauen/comment-page-1/#comment-32</link>
		<dc:creator>Sylvia Egger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 19:40:41 +0000</pubDate>
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		<description>@nina

Ich denke, die Option der Kinderbetreuung musst Du schon an die Macher der re:publica herantragen. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@nina</p>
<p>Ich denke, die Option der Kinderbetreuung musst Du schon an die Macher der re:publica herantragen. <img src='http://dadasophin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: nina</title>
		<link>http://dadasophin.de/2010/04/republica_2010_wo_sind_die_frauen/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>nina</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 19:03:48 +0000</pubDate>
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		<description>danke für die auswertung der zahlen. interessant wenn auch leider nicht überraschend, da ich aus dem IT bereich komme. ein vorschlag: wie wäre denn kinderbetreuung auf der nächsten re:publica?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke für die auswertung der zahlen. interessant wenn auch leider nicht überraschend, da ich aus dem IT bereich komme. ein vorschlag: wie wäre denn kinderbetreuung auf der nächsten re:publica?</p>
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		<title>Von: Sylvia Egger</title>
		<link>http://dadasophin.de/2010/04/republica_2010_wo_sind_die_frauen/comment-page-1/#comment-30</link>
		<dc:creator>Sylvia Egger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 07:15:32 +0000</pubDate>
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		<description>@creezy

Ich sehe meine Argumentation weniger als &lt;em&gt;Vorwurf&lt;/em&gt; denn als Fakt. Wie man diesen Fakten umgeht, ist dann eine andere Sache.
Und sicherlich - diese Fakten wiederholen sich, ganz klar. Und ich halte weniger davon, ob das männliche Publikum an den Frauenvorträgen auch interessiert ist oder nicht. Das halte ich für die falsche Herangehensweise. Ich stimme Dir zu, das hatte ich ja oben im letzten Punkt betont, dass wir eine breitere, inhaltliche Streuung erreichen müssen. 

Soweit ich das aus dem Modepanel extrahiert habe, ist das frauenlastig, nur ein Mann ist im Diskussionspanel dabei. Das ist ja auch in Ordnung. Aber - ganz ehrlich, mich hat das Thema schon eher nicht interessiert. 

Ja, das weibliche Publikum ist auf der re:publica gut vertreten gewesen, angenehm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@creezy</p>
<p>Ich sehe meine Argumentation weniger als <em>Vorwurf</em> denn als Fakt. Wie man diesen Fakten umgeht, ist dann eine andere Sache.<br />
Und sicherlich &#8211; diese Fakten wiederholen sich, ganz klar. Und ich halte weniger davon, ob das männliche Publikum an den Frauenvorträgen auch interessiert ist oder nicht. Das halte ich für die falsche Herangehensweise. Ich stimme Dir zu, das hatte ich ja oben im letzten Punkt betont, dass wir eine breitere, inhaltliche Streuung erreichen müssen. </p>
<p>Soweit ich das aus dem Modepanel extrahiert habe, ist das frauenlastig, nur ein Mann ist im Diskussionspanel dabei. Das ist ja auch in Ordnung. Aber &#8211; ganz ehrlich, mich hat das Thema schon eher nicht interessiert. </p>
<p>Ja, das weibliche Publikum ist auf der re:publica gut vertreten gewesen, angenehm.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sylvia Egger</title>
		<link>http://dadasophin.de/2010/04/republica_2010_wo_sind_die_frauen/comment-page-1/#comment-29</link>
		<dc:creator>Sylvia Egger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 06:59:56 +0000</pubDate>
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		<description>@Lisa Rosa

das war etwas schwierig, die Vorträge inhaltlich immer zuzuordnen, deswegen hab ich eindeutige Schwerpunkte wie re:learn genommen. 2009 gibt es aber von Frauen ne Menge Vorträge - wo auch Deiner dazugehört - zu Jugend und Netz. Könnte ich noch dazu packen, das würde das Gesamtbild aber nicht wirklich ändern. Danke für die Verlinkung Deiner Slides.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lisa Rosa</p>
<p>das war etwas schwierig, die Vorträge inhaltlich immer zuzuordnen, deswegen hab ich eindeutige Schwerpunkte wie re:learn genommen. 2009 gibt es aber von Frauen ne Menge Vorträge &#8211; wo auch Deiner dazugehört &#8211; zu Jugend und Netz. Könnte ich noch dazu packen, das würde das Gesamtbild aber nicht wirklich ändern. Danke für die Verlinkung Deiner Slides.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sylvia Egger</title>
		<link>http://dadasophin.de/2010/04/republica_2010_wo_sind_die_frauen/comment-page-1/#comment-28</link>
		<dc:creator>Sylvia Egger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:49:34 +0000</pubDate>
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		<description>@su_franke

Zuallererst ist das hier schlicht Statistik, was man damit macht, ist dann erst ein weiterer Schritt. Wir können sicherlich auch die Diskussion auf das Allgemein-Menschliche heben, aber was sollte das jetzt so speziell bringen? Fakt ist, dass zu wenige Frauen auf so einen Podium wie re:publica - und das ist wirklich keine &lt;em&gt;kleine&lt;/em&gt; Veranstaltung, sondern schon ein Megaevent - sitzen. Erst dann kann man hingehen und fragen, gut, gibt es zu wenige Frauen für die einzelnen Themenstränge oder machen sich Frauen aus den Themen nichts oder was ist sonst noch das Problem.

re:publica Referentin zu sein, hat keine Award-Qualität, sondern ist themenbezogen und hat nichts mit Förderung von Frauen zu tun. Auch die Frauenquote ist kein Förderprogramm, sondern versteht sich im Grunde von selbst. Ich weiss auch nicht, was sich über die letzten Jahre geändert hat, dass wir wieder auf so einen halt irgendwie menschlich argumentativen Level zurückgefallen sind. Es scheint wohl schon ein Problem zu sein, eine einigermassen ausgewogenen Frauenanteil einzufordern. Das ist interessant.

Das mit den frauenspezfischen Themen ist ja leider auch ein Problem der re:publica, was ich aber nicht nur den Machern zuschreibe, sondern halt auch den Frauen, die sich dort verstärkt mit frauenspezifischen Themen einbringen wollen. Das ist ja auch gut. Aber mir fehlt die Bandbreite in den anderen Themenbereichen halt doch. Bis auf den Aktivismus-Bereich und so singuläre Vorträge wie von Miriam Meckel waren in den anderen Themen kaum Frauen präsent. Das find ich schon bemerkenswert als Info.

Gut, zur speziellen Frauen-Bepreisung: nun ja, ich halte an sich wenig von Bepreisungen, sehe das ganze Prozedere eher kritisch. Es gibt ja für jedes Spezialgebiet x-Preise, warum dann nicht auch Frauen-Förderpreise. Man muss sich halt immer ansehen, wie sie das argumentativ präsentieren. Jeder Literaturpreis ist offiziell eine Förderung. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@su_franke</p>
<p>Zuallererst ist das hier schlicht Statistik, was man damit macht, ist dann erst ein weiterer Schritt. Wir können sicherlich auch die Diskussion auf das Allgemein-Menschliche heben, aber was sollte das jetzt so speziell bringen? Fakt ist, dass zu wenige Frauen auf so einen Podium wie re:publica &#8211; und das ist wirklich keine <em>kleine</em> Veranstaltung, sondern schon ein Megaevent &#8211; sitzen. Erst dann kann man hingehen und fragen, gut, gibt es zu wenige Frauen für die einzelnen Themenstränge oder machen sich Frauen aus den Themen nichts oder was ist sonst noch das Problem.</p>
<p>re:publica Referentin zu sein, hat keine Award-Qualität, sondern ist themenbezogen und hat nichts mit Förderung von Frauen zu tun. Auch die Frauenquote ist kein Förderprogramm, sondern versteht sich im Grunde von selbst. Ich weiss auch nicht, was sich über die letzten Jahre geändert hat, dass wir wieder auf so einen halt irgendwie menschlich argumentativen Level zurückgefallen sind. Es scheint wohl schon ein Problem zu sein, eine einigermassen ausgewogenen Frauenanteil einzufordern. Das ist interessant.</p>
<p>Das mit den frauenspezfischen Themen ist ja leider auch ein Problem der re:publica, was ich aber nicht nur den Machern zuschreibe, sondern halt auch den Frauen, die sich dort verstärkt mit frauenspezifischen Themen einbringen wollen. Das ist ja auch gut. Aber mir fehlt die Bandbreite in den anderen Themenbereichen halt doch. Bis auf den Aktivismus-Bereich und so singuläre Vorträge wie von Miriam Meckel waren in den anderen Themen kaum Frauen präsent. Das find ich schon bemerkenswert als Info.</p>
<p>Gut, zur speziellen Frauen-Bepreisung: nun ja, ich halte an sich wenig von Bepreisungen, sehe das ganze Prozedere eher kritisch. Es gibt ja für jedes Spezialgebiet x-Preise, warum dann nicht auch Frauen-Förderpreise. Man muss sich halt immer ansehen, wie sie das argumentativ präsentieren. Jeder Literaturpreis ist offiziell eine Förderung. <img src='http://dadasophin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: creezy</title>
		<link>http://dadasophin.de/2010/04/republica_2010_wo_sind_die_frauen/comment-page-1/#comment-27</link>
		<dc:creator>creezy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:51:08 +0000</pubDate>
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		<description>@Sylvia
Was ich vorhin vergessen habe, erst mal vielen Dank natürlich für die Arbeit, die Du Dir da gemacht hast.

Ich kann die &lt;em&gt;Vorwürfe&lt;/em&gt; gut nachvollziehen – ich kenne die Situation gut, nicht nur aus Internetzeiten sondern auch aus der Ur-PersonalComputer-Verkaufzeit als dort z.B. Frauen im Vertrieb rar gesät waren.

Nur, deswegen eben mein Kommentar, da ich alle vier re:publicas mitgemacht habe und wir die Diskussion schon vor vier Jahren geführt haben, weiß ich eben auch wie sehr sich z. B. die &lt;em&gt;Macher und Macherinnen&lt;/em&gt; der re:publica um Anmeldungen und Bewerbungen von Frauen immer gefreut haben und sofort „ja!“ gesagt haben, wenn Frauen da selber etwas machen wollten. Und deren Themen üblicherweise auch vom männlichen Publikum sehr interessiert aufgenommen wurden. Deswegen sehe ich gerade hier die Kritik nicht so sehr gerechtfertigt, wie sicherlich an vielen anderen Orten/Konferenzen zu dieser Zeit.

Aber das sage ich auch ganz ehrlich, ich würde mir persönlich mehr Beiträge von Frauen dort wünschen, die nicht dieses Frauending zum Thema machen. Haben wir wirklich nichts anderes zu diesem ganzen Web 2.0-Thema beizusteuern als die Diskussion über das Frauen/Männer-Verhältnis?

Super konstruktiv dagegen z.B. das Mode-Fotografie-Panel von Mary Scherpe (Stil in Berlin). Kreativer Workshop, gutes Input, gleichberechtigter Frauen- u. Männeranteil im Panel. Es geht. 

Übrigens habe ich mich schon von Anfang an sehr über die gefühlt immer sehr hohe Teilnahme von Frauen bei der re:publica gefreut. Es sind nämlich erstaunlich viele!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sylvia<br />
Was ich vorhin vergessen habe, erst mal vielen Dank natürlich für die Arbeit, die Du Dir da gemacht hast.</p>
<p>Ich kann die <em>Vorwürfe</em> gut nachvollziehen – ich kenne die Situation gut, nicht nur aus Internetzeiten sondern auch aus der Ur-PersonalComputer-Verkaufzeit als dort z.B. Frauen im Vertrieb rar gesät waren.</p>
<p>Nur, deswegen eben mein Kommentar, da ich alle vier re:publicas mitgemacht habe und wir die Diskussion schon vor vier Jahren geführt haben, weiß ich eben auch wie sehr sich z. B. die <em>Macher und Macherinnen</em> der re:publica um Anmeldungen und Bewerbungen von Frauen immer gefreut haben und sofort „ja!“ gesagt haben, wenn Frauen da selber etwas machen wollten. Und deren Themen üblicherweise auch vom männlichen Publikum sehr interessiert aufgenommen wurden. Deswegen sehe ich gerade hier die Kritik nicht so sehr gerechtfertigt, wie sicherlich an vielen anderen Orten/Konferenzen zu dieser Zeit.</p>
<p>Aber das sage ich auch ganz ehrlich, ich würde mir persönlich mehr Beiträge von Frauen dort wünschen, die nicht dieses Frauending zum Thema machen. Haben wir wirklich nichts anderes zu diesem ganzen Web 2.0-Thema beizusteuern als die Diskussion über das Frauen/Männer-Verhältnis?</p>
<p>Super konstruktiv dagegen z.B. das Mode-Fotografie-Panel von Mary Scherpe (Stil in Berlin). Kreativer Workshop, gutes Input, gleichberechtigter Frauen- u. Männeranteil im Panel. Es geht. </p>
<p>Übrigens habe ich mich schon von Anfang an sehr über die gefühlt immer sehr hohe Teilnahme von Frauen bei der re:publica gefreut. Es sind nämlich erstaunlich viele!</p>
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	<item>
		<title>Von: Lisa Rosa</title>
		<link>http://dadasophin.de/2010/04/republica_2010_wo_sind_die_frauen/comment-page-1/#comment-26</link>
		<dc:creator>Lisa Rosa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:21:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dadasophin.de/?p=111#comment-26</guid>
		<description>Sehr interessant, diese Daten. Und sie entsprechen meinem eigenen &quot;Gefühlten&quot;. Eine Frage aber: ich habe auf der rp09 einen Vortrag über Ne(x)t Generation Learning/Education gehalten. Wo bildet der sich in der Datensammlung ab? Bei e-Learning/re:learn wäre doch ein passendes Plätzchen - auch wenn es dazu noch nicht diese Begrifflichkeit gab.
Hier sind noch meine slides: http://www.slideshare.net/lisarosa/lrnextgeneration-bildung-im-uebergang-von-der-arbeitsgesellschaft-zur-selbstreflexiven-lerngesellschaft
und irgendwo ist auch noch die Aufzeichnung bei maketv</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant, diese Daten. Und sie entsprechen meinem eigenen &#8220;Gefühlten&#8221;. Eine Frage aber: ich habe auf der rp09 einen Vortrag über Ne(x)t Generation Learning/Education gehalten. Wo bildet der sich in der Datensammlung ab? Bei e-Learning/re:learn wäre doch ein passendes Plätzchen &#8211; auch wenn es dazu noch nicht diese Begrifflichkeit gab.<br />
Hier sind noch meine slides: <a href="http://www.slideshare.net/lisarosa/lrnextgeneration-bildung-im-uebergang-von-der-arbeitsgesellschaft-zur-selbstreflexiven-lerngesellschaft" rel="nofollow">http://www.slideshare.net/lisarosa/lrnextgeneration-bildung-im-uebergang-von-der-arbeitsgesellschaft-zur-selbstreflexiven-lerngesellschaft</a><br />
und irgendwo ist auch noch die Aufzeichnung bei maketv</p>
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